GartenTech 2011: Eine kommunale Leistungsschau
Wirtschaft
Bereits zum 10. Mal fand am 24. und 25. Mai 2011 beim Ernst-Happel-Stadion die GartenTech statt. Diese Veranstaltung, die von der MA 48 gemeinsam mit anderen Magistratsabteilungen organisiert wird, ist eine Fachschau für Kommunalgeräte, die von der Stadt Wien zur Betreuung und Pflege von Wiens Grünflächen, Wäldern, Wiesen und Parks zum Einsatz kommen.
Zahlreiche Besucher aus diversen Wiener Magistratsabteilungen, aber auch aus Gemeinden in ganz Österreich kamen auf den Vorplatz des Stadions im Wiener Prater, um sich über Neuerungen auf dem Gerätesektor zu informieren. Eröffnet wurde die Messe von Umweltstadträtin Mag. Ulli Sima: „Die Stadt Wien legt größten Wert auf den Einsatz von umweltfreundlichen Geräten, der ökologische Aspekt ist uns sowohl bei der Anschaffung als auch im laufenden Betrieb ein zentrales Anliegen. Es freut mich besonders, dass die E-Mobilität mit den ausgestellten E-Fahrzeugen auch hier einen so großen Stellenwert einnimmt", so Sima.
Umweltfreundliche Fahrzeuge
Die Ökologie hat in Wien bei der Beschaffung von kommunalen Fahrzeugen und Geräten seit Jahren einen sehr hohen Stellenwert, wodurch auch neue Impulse an die Wirtschaft gesetzt werden. So werden in einer eigenen Arbeitsgruppe des „ÖkoKaufs Wien" diesbezügliche Kriterienkataloge ständig an den Stand der Technik angepasst, sodass gesetzlich vorgegebene ökologische Mindeststandards weit übertroffen werden. DI Josef Thon, Leiter der in Wien für den Einkauf von technischen Geräten und Fahrzeugen zuständigen MA 48, betonte die gestiegenen Anforderungen an die Herstellerfirmen: „Die GartenTech bietet den Kunden, also den verschiedenen Magistratsabteilungen, die Möglichkeit, ihre Wünsche im Sinne des Umweltschutzes direkt bei den Herstellern zu deponieren. Somit können ökologische und gleichzeitig auch praktische Lösungen gemeinsam erarbeitet werden."
Für die Betreuung der rund 20.000.000 Quadratmeter Grünfläche in Wien setzt die Stadt derzeit rund 200 Rasentraktoren und Großflächenmäher, 600 Handrasenmäher und 1.000 Forstgeräte wie Motorsägen und Heckenscheren sowie 150 Muli-Kleinfahrzeuge ein.
162.000 Euro für soziale Projekte
Die GartenTech findet auf Initiative der MA 48 in Zusammenarbeit mit dem Sportamt (MA 51), den Wiener Bädern (MA 44), den Wiener Stadtgärten (MA 42), dem Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien (MA 49) und der Initiative „ÖkoKauf Wien" statt. Die bei der GartenTech ausstellenden Firmen - heuer insgesamt 34 - spenden traditionellerweise für einen guten Zweck, im Laufe der letzten zehn Jahre kamen so bereits über 162.000 Euro zusammen.
Umweltstadträtin Sima übergab heute Kicker-Legende Herbert "Schneckerl" Prohaska, Willi Resetarits und Alfred Dorfer Schecks in der Höhe von je 5.666,66 Euro für soziale Projekte. Alfred Dorfers Scheck geht an den „Fond Dorfer“, der alleinerziehende Mütter unterstützt, die von der Delogierung betroffen sind. Herbert Prohaska verwendet das Geld für einen Verein, der sich um behinderte und lernschwache Kinder kümmert. Willi Resetarits unterstützt mit dem großzügigen Scheck das von ihm initiierte Integrationshaus, das vor allem traumatisierte, minderjährige Flüchtlinge aufnimmt.
Dank an Organisator
Erich Koza von der MA 48, der die GartenTech heuer schon zum 10. Mal organisiert hat, bekam bei der Eröffnung von Stadträtin Ulli Sima als Dank für die langjährige Organisation einen kleinen, hölzernen Rasenmäher überreicht. „Denn“, wie Josef Thon meinte, „Erich hat schon alles, er hat sogar schon eine 48-er Glocke, die höchste Auszeichnung, die die MA 48 zu vergeben hat. Vielen Dank für deine Mühe, Erich!“. Auch die Aussteller wurden mit kleinen Pokalen bedacht, auf denen „10 Jahre GartenTech“ zu lesen ist.
„Danke an alle Aussteller für ihre großzügigen Spenden und auch danke für die langjährige gute Zusammenarbeit", so Ulli Sima, die damit die GartenTech 2011 für eröffnet erklärte.
EuroKommunal hat einen Rundgang durch die GartenTech unternommen und sich umgehört – lesen Sie auf den folgenden Seiten was Stadträtin Ulli Sima, MA 48-Chef Josef Thon und einige Aussteller zur GartenTech sagen:
Mag. Ulli Sima, Umweltstadträtin Wien
EuKo: Die GartenTech gibt es bereits seit zehn Jahren. Sind Sie zufrieden damit, wie sich die Veranstaltung in den letzten Jahren entwickelt hat?
Ich bin seit sieben Jahren Umweltstadträtin und auch zum siebten Mal bei der GartenTech dabei. Es ist toll zu sehen, wie sich die Veranstaltung entwickelt hat. Damit meine ich nicht nur die Tatsache, dass die Fachausstellung selbst größer geworden ist, sondern natürlich auch das Angebot. Man kann jedes Mal neue und innovative Entwicklungen beobachten, gerade im umweltrelevanten Sektor.
EuKo: Stichwort „Elektromobilität“ – welchen Stellenwert hat die Elektromobilität auf der GartenTech 2011?
Die Elektromobilität ist die Technologie der Zukunft. Man sieht täglich, wie sie immer stärker wird. Die Stadt Wien hat eine Förderaktion für E-Fahrräder und Zweiräder. Wir merken deutlich diesen unglaublichen Boom. Wir müssen andauernd den Fördertopf erhöhen, da wir so einen hohen Andrang haben. Ich glaube, dass wir in ein paar Jahren ganz professionelle Elektroautos haben, die sich von den herkömmlichen Autos kaum noch unterscheiden werden.
EuKo: Umweltschutz wird in elementaren Bildungseinrichtungen – Kindergarten und Volksschule – immer mehr Platz eingeräumt, z.B. Putzaktion in der Lobau. Wie reagieren die Kinder auf einschlägige Aktionen und Initiativen?
Die Kinder sind die besten Umweltschützer, die wir haben. Sie können sogar ihren Eltern beibringen, den Müll richtig zu trennen. Sie sind ganz wichtige Partner für uns und wir hoffen aufrichtig, dass aus diesen Kindern auch umweltbewusste Erwachsene werden.
EuKo: Welcher Schwerpunkt in Ihrem Ressort hat derzeit höchste Priorität?
Es gibt mehrere. Ein ganz wichtiges Thema ist natürlich die Sauberkeit, ein Bereich in der Stadt an dem immer dran bleiben muss. Der zweite Bereich ist der Tierschutz.
DI Josef Thon, Abteilungsleiter MA 48
EuKo: Die GartenTech als erfolgreiche und etablierte Veranstaltung ist seit Jahren ein Treffpunkt für Experten der Branche. Jedes Jahr kommen neue Aussteller dazu. Sind Sie stolz darauf, wie sich die Veranstaltung in den letzten Jahren entwickelt hat?
Um auf Neuwienerisch zu antworten, ich bin total happy darüber! Wir können hier Innovationen ausstellen, die es ansonsten nirgends zu sehen gibt. Die GartenTech ist zwar eine kleine Messe, die nur vom Fachpublikum frequentiert wird. Das merkt man auch auf Anhieb: Es sind Expertengeräte zu sehen, Kunden werden von Experten beraten, das gibt es nur einmal im Jahr und das finde ich super.
EuKo: Die Blumenerde „Guter Grund“ wurde mehrfach ausgezeichnet. Angenommen, eine Person hat noch nie etwas davon gehört. Wie würden Sie die Vorteile vom „Guten Grund“ schildern?
Die Blumenerde „Guter Grund“ ist derzeit unsere größte Kreislaufwirtschaft. Es macht natürlich keinen Sinn nur Biotonnen zu sammeln und es zu kompostieren und anschließend nichts damit zu machen. Wir haben hier nur Grünabfälle kompostiert, keine tierischen Abfälle und keine Lebensmittel. Wir haben 100.000 Tonnen Eingangsmaterial und aus diesem Kompost wurde die Blumenerde produziert. Den „Guten Grund“ gibt es inzwischen auch beim Lebenmittelgeschäft „Billa“ zu kaufen sowie auf 19 Wiener Mistplätzen. Somit ist der Kreislauf geschlossen. Der zweite große Vorteil ist die torffreie Erde. Bei uns kriegen sie das beste Material und können sicher davon ausgehen, dass sich die Ökologie und die Biolandwirtschaft in Wien aber auch in Österreich treffen.
EuKo: Wie sieht es in anderen Bereichen aus – ist es auch anderswo möglich, den Stoffkreislauf komplett zu schließen?
Wo uns dies gelungen ist, zumindest zu 95 Prozent ist die Plastiksammlung. Wir sammeln die Flaschen, die allesamt einen hohen Reinheitsgrad haben und nur wenige Störstoffe beinhalten. Dank einer vollautomatischen Anlage wird aus einer Flasche wieder eine Flasche.
EuKo: Stichwort „Elektromobilität“ – welchen Stellenwert hat die Elektromobilität auf der GartenTech 2011?
Die GartenTech zeigt den aktuellen Standard der Elektromobilität. Ich muss ganz offen sagen, dass wir nicht alle Probleme gelöst haben. Etwa in den Problemen Erreichbarkeit, Windtauglichkeit sowie im Batteriebereich gibt es immer noch Schwierigkeiten. Besonders bei den Batterien haben wir noch nicht den großen Durchbruch geschafft. Aber von der Technik oder Optik her, gibt es inzwischen ganz tolle Modelle der Elektrofahrzeuge für den städtischen Gebrauch. Es gibt serienmäßige Fahrzeuge, Prototypen, die man sich kaufen kann zu einem durchaus vernünftigen Preis, um anschließend in der Stadt Wien gut unterwegs sein zu können.
EuKo: Die aktuelle Sauberkeitskampagne der MA 48 hat dank ungewöhnlicher Visualisierung viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wie sind die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger auf die Kampagne bisher gewesen?
Wir waren anfangs erstaunt, wie die Menschen auf die Glaskugel reagiert haben. Eine Umfrage ergab, dass über 78 Prozent der Wienerinnen und Wiener die Kampagne gut finden, was wirklich kein schlechtes Ergebnis für eine Kampagne ist. Es ist ja nicht das Plakat an sich grausig, sondern die Hundekacke die man in der Realität auf den Straßen Wiens täglich sehen kann. Ich glaube es ist uns wirklich gelungen, auf das Thema aufmerksam zu machen. Vor drei Jahren wäre es noch undenkbar, dass täglich über 47.000 Sackerln mit Hundekot eingesammelt werden können. Das ist inzwischen die Realität. Dank der Plakate ist das Problem mit der Hundekacke spürbar zurückgegangen.
Glauben Sie, dass der „Überraschungseffekt“ nötig ist, um Aufmerksamkeit auf z.B. Umweltschutz zu lenken?
Aktionismus alleine reicht nicht und macht eine gute Kampagne nicht aus. Aber eine gut durchdachte Initiative benötigt nun mal einen „Aha-Effekt“, das ist in der heutigen Medienlandschaft notwendig. Aber ein sinnloses Produkt wird selbst die größte Sensation nicht retten können.
Erich Koza, MA 48 / Organisator der GartenTech
Die Fachausstellung GartenTech gilt es Jahr für Jahr zu organisieren. Was ist die größte Herausforderung dabei?
Es gibt immer wieder neue Probleme. Die meisten Firmen sind seit Jahren als Aussteller vertreten, es können aber Probleme auftreten wenn neue Firmen hinzukommen. Wir helfen uns jedoch alle gegenseitig und letztendlich wird alles gut. Ich mache diesen Job auf jeden Fall sehr gerne.
Was erwartet uns dieses Jahr bei der GartenTech?
Viele Aussteller präsentieren heuer neue Elektrofahrzeuge. Mit ihren Produkten geben sie quasi Antworten auf den Elektromobilitätstrend.
Ing. Bernhard Reinisch, Ruthmann Österreich
Wir sind Spezialausstatter der Kommunen und der erste Ansprechpartner der Magistrate, wenn es darum geht, sicher in die Höhe zu kommen. Denn wir bieten besonders für Kommunen spezielle Steiger-Lösungen an. Heuer haben wir einen GPR 200 mitgebracht, das ist ein 20-Meter-Steiger. Er ist aufgebaut auf einem 3,5 Tonnen Gerät mit einer hohen seitlichen Reichweite und extrem guten Arbeitsdiagrammen.
Hannes Ninaus & Barbara Glanner, AZ-Tech
Ninaus: Die GartenTech ist für die Firma AZ-Tech ein ganz wichtiges Highlight, da die Stadt Wien einer unserer Hauptkunden ist. Die Stadt besitzt unter anderem viele ISEKI-Geräte. Es ist uns auch heuer wieder eine Ehre, an der GartenTech teilzunehmen. Wir haben heuer eine Neuheit aus dem Haus „ISEKI“ mitgebracht, nämlich die neue TM-3000 Serie, 3215 bis 3265. Zum anderen gibt es als Neuheit aus dem Hause „Holder“ die neue C-Serie, C-250 und C-270. Auf dem Gebiet der Elektromobilität haben wir ebenfalls etwas Neues. Wir haben neue Fahrräder und Mopeds da, ebenso wie den neuen Transporter aus dem Hause „Mega“.
Glanner: Außerdem haben wir den neuen Tomberlin, ein neuer Cityflitzer der Marke Yoom, ausgestellt. Yoom bietet auch sonst eine ganze Palette an Elektrofahrzeugen: Angefangen von Elektrofahrrädern über Scooter bis hin zum ersten Golfwagen, der für Straßen zugelassen ist.
Mag. Markus Riedel, R&R Kommunal
Die GartenTech ist eine Veranstaltung, bei der Maschinen und Geräte ausgestellt werden, die den Bedürfnissen der Stadt Wien entsprechen. Auch wir sind mit unseren Maschinen dabei, die interessant für die MA48 sind: Streugeräte für den Winterdienst oder Glättemeldeanlagen, die sie auf den Brücken verwenden. Deswegen stellen wir diese Geräte auch aus – mitgebracht haben wir heuer von der Firma Rasco ein Böschungsmähgerät mit einer Astschere und eine Glättemeldeanlage, die bei der ASFINAG und bei der Stadt Wien verwendet wird.
Harald Vogl, Stangl Kommunaltechnik
Die Gemeinde Wien ist ein ganz wichtiger Kunde von uns. Wir nehmen bereits seit sieben Jahren an der GartenTech teil, um unsere Geräte zu präsentieren. Wir haben unter anderem unseren Elektrotransporter mitgebracht und die dieselbetriebenen Fahrzeuge mit den neuen Abgasnormen.
Wilhelm Sumser, Berger Maschinen
Wir sind bereits zum zehnten Mal hier. Die Wiener Linien oder auch die MA 42 oder MA 48 werden von uns mit vielen neuen Geräten beliefert. Außerdem können wir hier unsere neuesten Produkte präsentieren. Wir haben heuer einen Egholm mitgebracht. Das ist ein sehr vielfältiges Gerät, das sich zur Schneeräumung ebenso wie zum Mähen eignet.
Dr. Andreas Heger, Prochaska
Wir sind bereits seit zehn Jahren dabei und inzwischen auch einer der Hauptakteure. Die GartenTech ist eine der bedeutendsten Ausstellungen im kommunalen Bereich und wir haben auch eine sehr umfangreiche Vertretung hier. Wir präsentieren heuer einige neue Groundsmaster, umweltfreundliche Clubcars sowie Spindelmäher.
Phillip Luidold, Mercedes Pappas
Die GartenTech ist eine sehr wichtige Plattform, speziell im Raum Wien, wo wir unsere Geräte den Kunden präsentieren können. Die GartenTech war immer schon sehr wichtig für uns.
Unser Augenmerk liegt heuer auf dem Zetros, ein hochgelenkiger Lkw, der speziell in den Bereichen Feuerwehr & Energiewirtschaft einsetzbar ist. Wie bei einem Lkw sind auch hier große Kranaufbauten möglich. Damit ist man zu jeder Jahreszeit in jedem Terrain zu hundert Prozent einsatzfähig.
Ing. Christian Radkowitsch, M-U-T
Wir nehmen heuer bereits zum achten Mal an der GartenTech teil und unser größter Kunde, die MA 48, veranstaltet diese Messe. Es ist uns eine Ehre, hier auszustellen und unsere Produkte zu präsentieren.
Wir haben drei Geräte mitgebracht: Ein 2,30 Meter breites Müllfahrzeug, ein kombiniertes Kanalspülfahrzeug und eine Kehrmaschine, die keinen Zusatzmotor mehr hat, sondern direkt vom Fahrgestell angetrieben wird, eben auch im Sinne der Schadstoffemissionen.
Fritz Schön, Hochfilzer
Wir sind schon seit Beginn der Messe auf der GartenTech vertreten. Die Stadt Wien ist ein Kunde von uns und wir stellen auch heuer unsere neue und innovative Geräte vor, heuer besonders jene von Pellenc. Diese Geräte wurden zwar bereits schon im vergangen Jahr vorgestellt, Pellenc hat aber inzwischen ihre Produktpalette erweitert.
Ganz neu von der Firma Pellenc heuer ist die Solaranlage, damit dieses Akku auch über die Sonne geladen werden kann. Wir haben einen neuen Bläser, der umweltfreundlich, ohne Abgase und ohne Lärm Laub blasen und sammeln kann. Dann gibt es noch den Freischneider, der überarbeitet worden ist, damit er noch bequemer, rationeller und leichter zu führen ist.
Mag. (FH) Stefan Unterweger, Esch-Technik
Wir sind bereits seit vielen Jahren bei der GartenTech vertreten, weil die Stadt Wien mit ihren Magistratsabteilungen sehr gute Kunden von uns sind.
Wir haben relativ viele neue Kubota-Traktoren sowie das besonders für die Stadt Wien interessante und ganz neue Elektrofahrzeug von GOUPIL zur Garten Tech mitgebracht.
Günter Keplinger, Reform
Die Firma Reform Werke ist bereits seit Jahrzehnten ein Partner des Magistrats Wien und wir haben hier die Möglichkeit, die neuesten Produkte vorzustellen. Wir haben hier zum Beispiel den weltweit ersten Traktor mit einem Euro 5 Motor, also mit einem Partikelfilter, hierher mitgebracht. Außerdem haben wir einen Mounty ausgestellt, der sehr kompakt und wendig ist. Er ist hervorragend geeignet für steile Lagen, die es auch in Wien gibt, da er sehr kippsicher ist.
Gottfried Hemetsberger, Aebi Schmidt
Die Firma Aebi – Schmidt Austria ist ein Lieferant der Stadt Wien bzw. der MA 48. Wir sind im Bereich der Winterdiensttechnik mit Schneepflügen und Streugeräten von der Seite der Firma Schmidt vertreten. Von der Seite der Firma Aebi sind Einachs- und Zweiachsmähgeräte und Transporter ausgestellt. Neu ist die Kehrmaschine Speed Swingo 200. Das ist eine Drei-Besen-Maschine in der Zwei-Kubikmeter-Klasse und ist gänzlich neu im Lieferprogramm.
Ing. Hermann Schumitsch, Traktorenwerk Lindner Wir sind bereits seit Jahren auf der GartenTech vertreten und als aktive Lieferfirma für die MA 48 tätig. Natürlich nehmen wir gerne an dieser Fachausstellung teil. Zu unserem bereits bekannten Unitrac-Trägerfahrzeug haben wir dieses Jahr zusätzlich einen Traktor der Serie 4 als Kommunalausführung ausgestellt.
Christian Kahlbacher, Toni Kahlbacher
EuKo: Die Bilanz zum Winter 2010 / 2011 – wie ist der vergangene Winter Ihrer Ansicht nach verlaufen?
Der Winter hat sehr gut begonnen, da es bereits im November viel geschneit hat. Er ist aber schlecht zu Ende gegangen, zumindest hierzulande. Da wir aber weltweit tätig sind, konnten wir dennoch zufrieden sein, etwa mit dem Winter in Deutschland. Dieser ist vor allem im Bereich Ersatzteile und Reparaturen sehr positiv verlaufen. Um die Stadt Wien - aber auch andere Gemeinden, die hier sind, um sich auf dem Gerätesektor zu informieren - auf den nächsten Winter einzustimmen, haben wir eine Frässchleuder, Schneepflüge mit Auswurfssperre sowie Salzstreuer mitgebracht.
Fotos: Oskar Höher
Login
Top Tipps
Videos
Mit dabei
Registrierte User bei Gemeindenews:
1811
ÖAMTC Verkehrsservice

-
L5118, L100, L113, L5036Zwischen Weitern und über St.Pölten bis Ratzersdorf gesperrt, Sportveranstaltung, Dauer: 20.05.2012 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr, eine Umleitung ist eingerichtet, IRONMAN - Radbewerb
-
L5055 St.Pölten - OberwölbingZwischen Obritzberg und Weitern in beiden Richtungen gesperrt, Sportveranstaltung, Dauer: 20.05.2012 09:00 Uhr bis 13:45 Uhr, eine Umleitung ist eingerichtet, IRONMAN - Radbewerb
-
L111 Weyersdorf - HerzogenburgZwischen Weyersdorf und Pfaffing in beiden Richtungen gesperrt, Sportveranstaltung, Dauer: 20.05.2012 09:00 Uhr bis 13:30 Uhr, eine Umleitung ist eingerichtet, IRONMAN - Radbewerb
-
B33 Aggsteiner Straße: Krems an der Donau - MelkZwischen Donaubrücke Mautern und Aggsbach Dorf in beiden Richtungen gesperrt, internationale Sportveranstaltung, Dauer: 20.05.2012 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr, eine Umleitung ist eingerichtet, IRONMAN -...
-
S35 Brucker Schnellstraße: Bruck Richtung GrazAS Frohnleiten Gefahr besteht nicht mehr


