Weil das Kommunaljahr 365 Unimog-Tage hat

255

Was über viele Jahrzehnte reifen konnte, will längst täglich genutzt werden. In Anbetracht eines Unimog zu sagen, der Mitbewerb im Segment der kommunalen Geräteträger hätte die letzten Jahrzehnte verschlafen, wäre so nicht korrekt. An vielen Stellen wurden Versuche gestartet, einen multifunktionalen Kommunalprofi zu entwickeln oder auch zu bauen. Doch keiner konnte am Ende dem Unimog das Wasser reichen, denn er deckt nahezu jedes kommunale Einsatzgebiet ab. Und das nicht nur im Winter, sondern längst das ganze Jahr über.

Sauber ins Frühjahr
Ist erst mal der letzte Schnee geschmolzen und das Winterdienst-Equipment gereinigt und konserviert, startet der Unimog direkt in den Frühjahrsputz. Da werden Schneeschilder abgebaut, wo ohne entsprechende Traktion gar nichts geht, Straßen gekehrt und gewaschen und technische Ausstattung von A nach B transportiert. Wichtig auch die Reinigung von Verkehrszeichen und der Transport von Füllmaterial, sei es Erde, Schotter oder Sand. Zusätzlich zur dafür zur Verfügung stehenden Standard-Pritsche sind es an die Bedürfnisse der Anwender angepasste Kipper oder gar Wechselpritschen, die für spezielle Transportaufgaben herangezogen werden können.

Pflegearbeiten im Sommer
Kommt dann endlich der Sommer, geht es ans Mähen, Gießen und Pflegen. Da will der Unimog den ganzen Tag lang raus. Dank unterschiedlichster Mäh- und Bodenbearbeitungsgeräte lassen sich auch schwer zu erreichende Flächen problemlos in Angriff nehmen ‒ auch dann, wenn sie sehr klein oder extrem groß ausfallen. Hier kommt dem Unimog seine landwirtschaftskonforme Grundauslegung zu Hilfe und damit auch ein großes Angebot an Zubehör. Mit auf der Pritsche aufgebauten Tanks ist der Unimog auch bei der Grünraumbetreuung ein gefragter Helfer, der sich dank seiner kompakten Abmessungen nahezu überall durchschlängelt ‒ mit ein Verdienst der hohen Sitzposition und der perfekten Rundumsicht aus der weitreichend verglasten Kabine.

Herbstzeit – Vorbereitungen für den Winter
Spätestens dann, wenn der Herbst das erste Mal anklopft, ist es an der Zeit, erste Vorbereitungen für die kalte Jahreszeit zu treffen. Da muss im Sommer genutztes Material eingeholt und gereinigt werden. Da gilt es, zugefallene Gräben wieder in Form zu bringen, Abwasserrinnen zu säubern, Streugut an die dafür relevanten Stellen zu bringen, und das Thema Baumschnitt ist ebenfalls wieder in aller Munde. Auch hier lässt es sich mit dem Unimog effizient agieren, erlaubt er doch die Montage komplexer Sägen, um Wege, Straßen oder auch Leitungen so frei zu schneiden, dass auch große Schneemengen keine Auswirkungen haben.

Der Profi im Winterdienst
Kommt dann endlich der erste Schnee ‒ oder zumindest das erste Glatteis ‒, dann ist der mit moderner Winterdiensttechnik ausgestattete Unimog nicht mehr zu stoppen. Mit Allradantrieb, Untersetzung und jeder Menge Bodenfreiheit zieht er wie kein anderer eine Spur durch Eis und Schnee. Dank großer Radhäuser sind im Bedarfsfall Ketten schnell montiert, der auch für eine Person einfache und schnelle Wechsel der Anbaugeräte sorgt dafür, dass der Unimog stets nur das mit sich rumträgt, was gerade gebraucht wird.

Was bei einer so langen Liste an Einsatzszenarien oftmals auf der Strecke bleibt, ist das Wissen darum, dass auch ein Unimog mal ein Service oder ein Ersatzteil braucht. Dann sind es die Pappas-Betriebe im ganzen Land, die parat stehen, um Serviceaufgaben professionell erledigen und im Fall der Fälle auch selten benötigte Ersatzteile umgehend liefern zu können. Das gilt nicht nur für den Unimog selbst, sondern auch für die Anbaugeräte, wodurch Stehzeiten ‒ wenn überhaupt ‒ nur extrem kurz ausfallen und eine Wertbeständigkeit über Jahrzehnte gegeben ist. Einen Mitarbeiter, der einem für so lange Zeit die Treue hält, so gut wie nie krank ist und keinerlei Urlaubsanspruch stellt, gibt es nicht? Wir sagen, es gibt ihn doch: Den Unimog mit Pappas-Service.
www.pappas.at/unimog